Gesichtshauttumore

Hautkrebs ist die weltweit häufigste Krebserkrankung. Das Gesicht ist davon besonders häufig betroffen. Man geht heute davon aus, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 195.000 Menschen neu an Hautkrebs (weißer oder schwarzer Hautkrebs) erkranken.
Direkte Sonneneinstrahlung, ein heller Hauttyp, und genetische Faktoren begünstigen die Entstehung von Hautkrebs. Die Vermeidung von Risikofaktoren (z.B. Sonnenschutz) und eine regelmäßige Früherkennung sind die wichtigsten Maßnahmen zur Vermeidung schwerer Schäden. Wenn Sie aber eine auffällige Hautveränderung beobachten, zögern Sie bitte nicht Ihren Haus- oder Hautarzt aufzusuchen und Ihn um Rat zu fragen.


Wird das Vorliegen eines Hauttumors vermutet, oder wurde der Verdacht durch eine Gewebeprobe bestätigt, ist das weitere Vorgehen für die Heilung von entscheidender Bedeutung.

Am wichtigsten ist immer die vollständige Entfernung des Tumors im Gesunden. Danach stellt sich die Frage nach einer möglichst „unauffälligen“ und ästhetisch günstigen Wiederherstellung. Hier leistet die Plastische Gesichtschirurgie wertvolle Hilfe.

Gerade bei Tumoren im Gesicht, wo an kritischen Stellen wie der Nase, den Lippen, den Augenlidern und der Ohrmuschel jeder Millimeter zählt, ist unsere langjährige Erfahrung in Tumorchirurgie einerseits, und plastisch-rekonstruktiver Gesichtschirurgie andererseits für den Operationserfolg entscheidend.

Viele der leider notwendigen Eingriffe können dabei dank unserer modernen Ausstattung ambulant und unter Lokalanästhesie erfolgen.
Kurzinfo
OP Dauer:
ca. ¼ - 1 Stunde
Narkose:
örtliche Betäubung, auf Wunsch Analogosedierung
Klinikaufenthalt:
ambulant

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